Robin, ein Stuttgarter, lernt beim Fussball den Šariš Dialekt (Šariš ist eine Region in der Ostslowakei) in seiner Gastfamilie in Prešov.
Noch in Deutschland
August
September
Oktober
November
Dezember
Noch in Deutschland..
Meine Entscheidung
Angefangen hat alles im Oktober, November als ich zufällig auf die Bewerbungsseite für das Baden-Württembergstipendium von AFS gestoßen bin. AFS?? Ja AFS welche mit YFU wohl die renommierteste und größte aber vor allem auch unkommerzielle Organisation ist. Ja und weil mich deren Angebot (ein Jahr ins Ausland zu gehen, ziemlich verlockte (auch weil mich dieser Gedanke schon ein paar Jahre begleitete) hab ich mich beworben und eigentlich täglich auf Antwort gehofft und gewartet. Und nach gar nicht mal all zu langer Zeit kam dann auch schon ein Brief von AFS in welchem sie mir mitteilten das ihnen meine Bewerbung sehr gefallen hätte und sie mich zu einem Auswahlseminar nach Mannheim einladen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie unglaublich happy ich war, obwohl ich ja noch nicht mal einen Festplatz geschweigen denn ein Stipendium hatte. Und dies wurde mir dann nach den anfänglichen Freudengefühlen klar. Was meinen im nachhinein genialen Beschluss stärkte mich noch bei einer andern Organisation = YFU zu bewerben.
Auch von YFU erhielt ich bereits nach kurzer Zeit Antwort in welcher sie mich zu einem Bewerbungsgespräch nach München einluden. Da war sie nun also meine große Chance meinen Traum (ein Jahr ins Ausland zugehen) wahrzumachen. Und dies sogar in doppelter Ausführung. Aber nun mal weiter im Text, als erstes stand nun das Auswahlwochenende von AFS in Mannheim an, was im Nachhinein gesehen großes Glück war, denn auf meinem AW waren hauptsächlich ehemalige Austauschschüler welche in OST-EUROPA waren. Mich begeisterte vor allem das sie sich untereinander so toll verständigen konnten, und deren FOTOS, GESCHICHTEN und ERFAHRUNGSBERICHTE waren einfach umwerfend. Nun könnt ihr vielleicht verstehen dass ich in diesem AW recht östlich geprägt wurde was ich aber auch heute noch als großes Glück empfinde. Heimgekehrt von Mannheim stand eine Woche mein Vorstellungsgespräch in München auf dem Plan.
Anfänglich hatte ich mich bei YFU für China, Brasilien und die USA beworben, was ich aber noch während meinem Vorstellungsgespräch änderte: Ich setzte Slowakei, Tschechien und Russland an die Positionen 1,2 und 3.
Und für alle späteren oder noch werdenden Austauschschüler muss echt mal gesagt werden, dass ihr echt keine Angst vor den Auswahlgesprächen haben müsst, das könnt ihr jetzt sicher auf jeder 2. Seite nachlesen (eigene Erfahrung), aber es ist wirklich so. Das Einzige was ihr wirklich sein müsst ist OFFEN und FREUNDLICH, wenn ihr das seit und euch auch wirklich auf das Austauschjahr freut (freuen wollt) und das merken die Ehemaligen (auch Teamer genannt) dann bin ich sicher habt ihr einen Platz ins Ausland.
Doch nun mal zurück zum Geschehen, wieder zu Hause von meinen beiden Auswahlgesprächen angekommen, ging die Zeit des großen Wartens Bangens und des Hoffens los. Täglich ja stündlich (manchmal auch minütlich) fragte ich mich ob ich denn nun (wenigstens von einer Organisation) eine Zusage erhalten würde? Und wenn ja in welches Land es denn ginge?
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Die Zusage
Und dann war es endlich soweit und zu meinem großem Schreck der zu meiner unendlich großen Begeisterung hinzukam, erhielt ich am gleichen Tag Antwort von beiden Organisationen, YFU und AFS. -- **Beides ZUSAGEN** -- Doch leider waren es erst Zusagen mit Einschränkungen, denn obwohl ich nun 2 Festplätze (AFS Tschechien/YFU Slowakei) hatte, hatte ich noch keine Zusage über irgendwelche Stipendien, dies sollte sich erst später Entscheiden. --> Und wieder war nun warten angesagt.
Am 12. Februar war es dann soweit, ja wirklich mit zittriger Hand hab ich den Brief von AFS geöffnet und als ich: Lieber Robin hiermit gratulieren wir dir ganz herzlich zu einem BA-WÜ Stipendium!!! gelesen hab, wars um mich geschehen, eine so wunderbare Nachricht für mich die wenige Wochen danach noch gekrönt werden sollte; denn mit dieser Zusage trat natürlich auch ein Problem auf, denn wie ich schnell erfahren musste wird bei YFU erst im Mai ´über die Stipendienvergabe entschieden. Doch solang konnte ich AFS natürlich nicht hinhalten. Der eine Grund war natürlich auch mein Bedenken ob ich denn von YFU überhaupt ein Stipendium bekommen würde? Und der andere Grund lag natürlich im finanziellen wenn ich bei AFS im Mai absagen würde, würde dies mich 500€ kosten .... was natürlich utopisch wäre.
Aber lange Rede kurzer Sinn hab ich einfach bei YFU angerufen und meine Lage geschildert, natürlich wollte ich lieber mit YFU gehen, unter anderem auch weil ich ganz besonders in die Slowakei wollte. Und auch hier muss ich YFU einfach noch einmal danke sagen, das sie mir dies alles durch ihr Stipendium ermöglichen. Nachdem ich nun also wusste das es YFU sein sollte mit denen ich ging und auch nun die Slowakei feststand, fragte ich mich wann denn die nächsten Unterlagen oder eventuell schon der erste Brief meiner Gasfamilie kommen würde? Und tatsächlich bereits ein paar tage später kam bereits eine Postkarte, und zwar von Stefanie Bose, welche ein Mitglied des YFU Slowakei Team ist. In ihrer Postkarte stand das ich mich doch einfach mal per email melden sollte und das hab ich natürlich gleich gemacht. Worauf wenige Tage später schon eine Antwort in meinem Postfach zu finden war.
Es gibt noch eine Mutige!
Und nun kommt Karo ins Spiel:), Karo ist das Mädchen das mit mir (als Einzige) in die Slowakei reisen wird. Und durch Stefanies Mail hab ich Karos email Adresse bekommen. Und mich selbstverständlich noch am selben Abend dran gemacht ihr eine Email zu schreiben, ja und wie es so kam schrieben wir bereits wenig später im ICQ. Und wenige Tage später haben wir dann auch mal telefoniert, und mal ehrlich ist es nicht einfach genial wir als die 2 Einzigsten verstehen uns auch noch super. Sie ist n echt nett und ich freu mich richtig auf die bald anstehenden VBT wo wir uns und die ganzen anderen (fast alle oder zumindest ziemlich viele) kennen lernen. Und weil diese in Hamburg sind freu ich mich natürlich doppelt weil ich nach Hamburg fliegen werde.
Vorbereitung
Frisch zurück von meiner VBT aus Hamburg mit so vielen Neuigkeiten von YFU und unbeschreiblichen Erfahrungen von der VBT Europa 2 in Lauenburg.
Aber nun werde ich euch als erstes alles von meiner supergenialen Vorbereitungstagung erzählen: Angekommen in Hamburg war ich schon recht früh (10 UHR) da aber erst um 14 UHR Treffpunkt war hieß es für mich noch Hamburg erkunden......oder besser gesagt MC suchen in Hamburg HBF und Umgebung;) als ich dann schon wenig später über alle verfügbaren MCs um den HBF bescheid wusste hieß es warten, warten auf Karo mit der ich mich treffen wollte um mit ihr zusammen zum Treffpunkt zu watscheln. Da ihr Zug allerdings gut 1 1/2 Stunden Verspätung hatte wurde das ein recht langes warten. Doch dann wars soweit; abgeholt von einem extra für uns Organisierten YFU Bus ging es für uns nach Lauenburg.
Dort angekommen wurden wir erst mal eingeteilt in unsere Zimmer und in unsere Bäumchengruppen (-->was ich jetzt hier auch nicht alles erklären kann aber jeder noch werdende ATS soll sich echt drauf freuen)
Weiter gings dann natürlich erst mal mit den üblichen Vorstellungsrunden und uns wurde unser riesen und anfangs wirklich beinahe erdrückenden Wochenplan vorgestellt.
Und abends gings dann nämlich auch schon los mit unserer ersten AG, Metakom aber um den noch werdenden ATS nicht alles vorwegzunehmen möchte ich hier gar nicht alle AGs erklären oder aufzählen. Mir bleibt eigentlich nur zu sagen dass unsere Gruppe mit all unseren Teamern und allen die dabei waren einfach riesig war und so viel Spaß mit euch gemacht hat!!
Ich weiß damit ich euch und natürlich auch unseren NUMA Song nie vergessen werde und ich freu mich jetzt schon auf unser YES (Young European Seminar) wo wir uns hoffentlich alle wieder sehn werden!!!
So nun wieder zu Hause angekommen hörte es gar nicht mehr auf mit den wunderbaren Nachrichten: Denn als ich jetzt vor einer Woche auf unserem LVWE Landesvorbereitung Wochenende in Hegne bei Konstanz war, kam die überwältigende Nachricht per SMS.
Aber kurz zum LVWE:
Angekommen in Hegne am Campingplatz sah die ganze Sache gar nicht mal so lustig aus, es schüttete echt aus Kübeln, und wir waren nicht einmal fähig unsere Zelte aufzustellen.
Doch als sich der Regen gegen Abend legte war das zum Glück kein Problem mehr und wir konnten unsere Zelte aufbauen.
Nic (einer der wenigen aus der Großteils USA Gruppe den ich schon kannte) und Ich waren recht schnell fertig mit dem Aufbau und machten schon die ersten Energizer mit. Was an diesem Wochenende zur VBT anders war? Also das LVWE ist eigentlich nur ne Nummer gemütlicher, man hat mehr Freizeit die man dann zum Schwimmen z.B. im Bodensee nutzen kann.
Die Slowakei ist ein Schritt näher...
Und zwar schrieb mir Karo das ich nach Presov kommen würde!
Woher sie das wusste ist recht simpel zu erklären: Meine zukünftige Gastfamilie hatte gerade eine AFS Austauschschülerin aus Deutschland = Claudia.
Karo hat Claudia durch ein Forum kennengelernt und mit ihr geschrieben und dadurch wusste ich schon durch Karo 2 Tage bevor der offizielle Brief von YFU kam wer meine zukünftige Gastfamilie sein wird.
Und dann kam da noch *DER ABEND* und zwar der Montag der 18.06.07.
Angefangen hat es mit dem ersten Anruf bei meiner Gastfamilie und den ersten Worten die ich mit meinem Gastvater gewechselt habe. Er fragte mich ob ich den Skype und ob wir nicht übers Internet telefonieren wollen, wenig später saß meine Familie hinter unserer Webcam und meine Gastfamilie hinter ihrer und wir haben telefoniert gelacht und uns gegenseitig ausgefragt was wirklich mehr als genial war.
Seither chatte ich auch oft mit meinem jüngeren Gastbruder Matus.
AUGUST
Seminar in Bratislava
SOOOO und nun ist es jetzt bin ich schon 57 Tage in der Slowkei….. und Worte reichen gar nicht aus um das was ich bis jetzt erlebt habe zu beschreiben!!!!
Aber mal von anfang an:
Angekommen sind wir dann also am 16.8.2007 abends, nach 12 stündiger Zugfahrt und leicht geschafft, in Bratislava. Und wurden herzlich von Jana und Vlado (2 YFU Mitarbeitern) empfangen. Den ersten *Lacher* gabs dann schon als wir aus dem Bratislaver Bahnhof hinauskamen, denn da Vlados Auto viel zu klein für uns 4 und Karos und meine Koffer war, nahm Jana mit uns ein Taxi.
Angekommen in unserem Hostel konnten wir erst einmal ein bisschen relaxen und uns frisch machen bevor wir danach zu einem leckeren Abendessen in die Bratislaver Innenstadt eingeladen wurden.
Am nächsten morgen munter geweckt ging dann nach einem leckeren Frühstück das eigentliche Entry-Programm für uns los, und uns wurde viel über die Slowakei und die noch jungen Strukturen des YFU Slowakei Teams liebevoll nähergebracht.
Am nächsten Morgen wurden wir zu Monika (einer weiteren YFU-Mitarbeiterin) eingeladen und hatten dort unser erste richtiges slowakisches ranajky = Frühstück.
Und eigentlich wollten wir schon um 10 Uhr wieder im YFU Büro sein um mit dem geplanten Stoff weiter zu machen, da dies aber nicht ganz geklappt haben wir den Tagesplan ein bisschen umgestaltet und sind kurzer Hand nach einer leckeren Pizza zur Bratislaver Burg spaziert.
Dann hieß es auch schon Abschied nehmen aus Bratislava denn am nächsten Morgen ging es für Karo und mich weiter nach Zilina, wo Karo schon zu ihrer Gastfamilie und ich zur Sprachkursfamilie von Julia und Marian (Julia leitete auch den Sprachkurs) kam.
Meine Woche in Zilina war wirklich unglaublich schön, Julia ist eine so fantastische Lehrerin und mit ihrem Mann unglaublich nette Gasteltern, es war unglaublich wie viel ich allein in dieser Woche erlernt und kennengelernt habe.
Von Radtouren um den Zilina-Staudamm, Besuche im Hallenbad oder Familienfeiern….
Und am Ende wollte ich gar nicht mehr aus Zilina weg, so toll war alles.
Aber natürlich hab ich mich auch sehr auf meine Gastfamilie und Presov gefreut und konnte es auch kaum erwarten dort anzukommen.
SEPTEMBER
Meine Zeit in Presov
Abgeholt wurde ich dann am 26.8.2007 von meinem Gastvater und meinem Gastbruder, Milan und Jakub in Kysak, einem Bahnhof in der Nähe von Presov. Und nach einer halben Stunde Autofahrt war es dann soweit. Ich kam an in Presov, Stadtteil Svaby, meinem neuem zu Hause und wurde auch dort herzlich von meiner Gastmutter und Gastoma empfangen.
Und dann wars so weit obwohl mein Austauschjahr ja eigentlich schon begonnen hatte war hier dann doch nochmal alles neu und für mich war es eigentlich erst hier, am 26.08.2007 der endgültige Start meines wohl tollsten und aufregendstem Jahr.
Da die Schule erst am 3. September beginnen sollte hatte ich noch eine Woche Ferien. Und schon in dieser ersten Woche haben wir (meine Familie mit mir) soviel unternommen. Ich war mit meinem Gastvater und meinem Gastbruder in einem riesen Rutschenfreibad in der Nähe von Poprad, sie haben mir Presov gezeigt und wir haben Radausflüge unternommen und abends im Garten gegrillt.
Und was wirklich unglaublich genial war und ich mir nie erträumt hätte war das ich meine Hobbys aus Deutschland hier weitermachen konnte. Doch danke meiner mehr als so großartigen Gastfamilie war das alles gar kein Problem und dazu noch Mega aufregend.
Nämlich als ich erzählt habe das ich leidenschaftlich gerne Fußball spiele, war nach wenigen anrufen später ein Probetraining bei dem besten Club der Stadt: Tatran Presov arrangiert.
Und das mit der 2. Herrenmannschaft, die immerhin in der 2. Slowakischen Liga spielt.
Und weil ich da wohl nicht allzu schlecht gewesen sein muss, wurde ich für weitere Trainings eingeladen. Doch nach dem vorerst letzen Training am Freitag bevor die Schule losgehen sollte kamen wir dann zum Entschluss dass es keine Möglichkeit gäbe für Tatran zu spielen, denn da diese vor allem vormittags Training haben, wo ich natürlich in der Schule bin.
Doch im Nachhinein sollte das mein großes Glück sein, denn so kam ich dann zu meinem 2. Klub Velky Saris wir spielen in der 3. Slowakischen Liga und sind eine super Mannschaft, jedes Training jedes Spiel war von anfang an ein riesen Spaß und ist einfach super.
Und dann kam auch schon der 3. September und es hieß ab in die Schule, sehr aufgeregt und nervös begleitete mich mein Gastvater zum Rektorat. Und dann war die ganze Aufregung doch erstmal umsonst. Weil heute doch nichts mehr passieren sollte und ich meine Klasse erst am nächsten Tag kennenlernen sollte. So ist das nämlich hier in der Slowakei das die Schule eigentlich erst am 4.Oktober richtig losgeht.
Und das hieß es dann auch am nächsten Tag: „Dobrý deò, máte nového spolouziaka“. Wie ich meiner Klasse vorgestellt wurde.
Bereits am ersten Abend wurde ich zum Barbecue eines Klassenkameraden eingeladen, und alle haben sofort mit mir geredet als ob ich schon seit Jahren in ihrer Klasse wäre.
Und daran hat sich auch bis jetzt noch nichts geändert, denn meine Klasse ist wirklich mehr als supernett und lieb. Doch in einem Punkt verstehen sie mich immer noch nicht, und zwar wenn ich sage dass ich mich auf jeden neuen Tag in der Schule freue.
Doch es macht riesig Spaß hier mit meiner Klasse und es ist eigentlich jeden tag irgendetwas los, ganz egal ob Barbecue, auf einen Kaffe in die Stadt, einfach nur mit Freunden durch die Fußgängerzone bummeln, oder ins Training gehen. Einfach gigantisch.
Und natürlich hab ich auch schon den Slowakischen Volkssport ``Eishockey`` kennengelernt,
denn ich habe mit meiner Familie erst die Prešover Jugend und sogar schon das Košice Profiteam in der Steelarena live gesehen. Was wirklich ein super Erlebnis war, und natürlich 100 mal besser als im Fernsehen ist.
Und es ist wirklich so toll wie viel meine Familie mit mir unternimmt erst jetzt sind wir in den Herbstferien von Freitag bis Sonntag in der Süd-Ostslowakei gereist. Und nachdem wir den ersten Nachmittag in Kosice verbracht haben, haben wir am nächsten Tag die Höhle Domica im Grenzgebiet zu Ungarn besichtig. Am Sonntag ging ess dann weiter zum Schloss Betliar und abschließend nach Turna. Was auch eine wunderschöne Tour durch die herrliche Natur der Ostslowakei war. Was im Hintergrund in diesem Bild denke ich sehr schön zu sehen ist.
Auch waren wir schon in der Hohen Tatra, und im nahe gelegen Skigebiet Drienica im 20 km entfernten Sabinov. Ich bin mehr als fasziniert und begeistert und so unendlich glücklich eine so unbeschreiblich tolle Familie zu haben, die so unendlich nett sind und mir dies allesermöglichen, und auch schon so nette Freunde gefunden zu haben. Danke YFU Slowakei ihr seit unbeschreiblich genial!
OKTOBER
...kommt bald! :)
NOVEMBER
...kommt klein bisschen später! :)
DEZEMBER
...kommt noch bisschen später! :)